Transportlogistikprozess vollständig digitalisiert
Ausgangslage: viele manuelle Schnittstellen
Ein Projekt dieser Größenordnung steht und fällt mit der tiefen Systemintegration. Gemeinsam mit dem ELOGATE-Team und IGS haben wir ERP, Transportmanagement und Kommunikationstools nahtlos miteinander verknüpft. Das Ergebnis entlastet unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich: Keine Zettelwirtschaft mehr, automatisierte Prozesse und automatische SMS‑Benachrichtigungen für die Staplerfahrer und ein spürbar flüssigerer Verkehrsfluss auf dem gesamten Gelände.
Der optimierte Workflow im Überblick
Als Qualitätsführer in der Baustoffindustrie setzen wir nicht nur bei unseren Produkten auf Premium-Standards, sondern auch bei unseren internen Prozessen. Mit der Einführung von ELOGATE haben wir unsere Logistik auf ein neues, digitales Level gehoben. Die tiefe Integration der Systeme sichert uns maximale Effizienz und Zukunftsfähigkeit. Ein großes Danke an das gesamte Projektteam für diese erfolgreiche Transformation.
Ein Nebeneffekt, der über das Werkstor hinausgeht
Zum Schluss eine Tradition
FAQ
Den gesamten Transportlogistikprozess: Transportauftrag, Fahrerregistrierung, Werkszufahrt, Parkplatzsteuerung, Staplerkommunikation, Verladung und digitaler Checkout greifen als durchgängiger End‑to‑End‑Prozess ineinander. Vorher liefen diese Schritte über einzelne Handgriffe, Excellisten und getrennte Systeme.
Über einen Self‑Service Check‑in. An der Schranke meldet sich der Fahrer eigenständig mit seiner Auftragsnummer am Terminal an und erhält die Zuweisung für einen Parkplatz. Eine Anmeldung beim Portier entfällt.
Zeitgleich mit der Anmeldung des Fahrers wird der Staplerfahrer automatisch per SMS informiert. Die Aufrufe zur Beladung erfolgen koordiniert über Außenmonitore im Parkbereich.
ERP, Yard‑Management und verschiedene Kommunikationstools wurden gemeinsam mit IGS Systemmanagement GmbH & Co KG zu einer durchgängig integrierten Systemlandschaft verbunden.
Ja. Die Lkw‑Warteschlange, die zuvor oft bis zur Hauptstraße reichte, hat sich deutlich reduziert. Dadurch bleibt die öffentliche Zufahrtsstraße für Anrainer besser passierbar.
