Kirchdorfer Zementwerk Hofmann Gesellschaft m.b.H.Bauindustrie

Transportlogistik­prozess vollständig digitalisiert

Werkslogistik

Vom Transportauftrag bis zum digitalen Checkout: Beim Kirchdorfer Zementwerk läuft die gesamte Transportabwicklung heute als durchgängig digitaler Prozess – tief in ERP und Yard Management integriert.

Kirchdorfer Zementwerk Hofmann Gesellschaft m.b.H.

Beim Kirchdorfer Zementwerk wurde der gesamte Transportlogistik­prozess erfolgreich mit ELOGATE, unserer cloudbasierten Transportmanagementplattform, digitalisiert und automatisiert. Gemeinsam mit IGS Systemmanagement GmbH & Co KG haben wir ERP, Yard‑Management und verschiedene Kommunikationstools zu einer durchgängig integrierten Systemlandschaft verbunden. Das Ziel: ein durchgängiger „End‑to‑End“‑Prozess, bei dem Transport­auftrag, Fahrer­registrierung, Werkszufahrt, Parkplatz­steuerung, Stapler­kommunikation, Verladung und digitaler Checkout sauber ineinandergreifen.

Ausgangslage: viele manuelle Schnittstellen

Vor ELOGATE brauchte es viele „manuelle Schnittstellen“, sprich: einzelne Handgriffe, Excellisten, Systeme und Abstimmungen. Heute, mit ELOGATE, läuft die gesamte Transportabwicklung als durchgängig digitaler Prozess. Das ist Verlademanagement, wie es sein sollte: tief integriert, hoch automatisiert, spürbar wirksam. Kirchdorfer Zementwerk steht in der Baustoffindustrie für Premiumqualität – jetzt setzt es auch im Transport- und Yardmanagement ein starkes Zeichen für moderne, effiziente Logistik.

Ein Projekt dieser Größenordnung steht und fällt mit der tiefen Systemintegration. Gemeinsam mit dem ELOGATE-Team und IGS haben wir ERP, Transportmanagement und Kommunikationstools nahtlos miteinander verknüpft. Das Ergebnis entlastet unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich: Keine Zettelwirtschaft mehr, automatisierte Prozesse und automatische SMS‑Benachrichtigungen für die Staplerfahrer und ein spürbar flüssigerer Verkehrsfluss auf dem gesamten Gelände.

Roland Schweizer, IT‑Projektleiter, Kirchdorfer Zementwerk

Der optimierte Workflow im Überblick

  • Digitale Auftragsübermittlung: Spediteure erhalten ihren Transportauftrag vollautomatisch direkt aus dem System.
  • Self‑Service Check‑in: An der Schranke meldet sich der Fahrer eigenständig mit seiner Auftragsnummer am Terminal an und erhält die Zuweisung für einen Parkplatz.
  • Vernetzte Kommunikation: Zeitgleich mit der Anmeldung wird der Staplerfahrer per SMS informiert. Die Aufrufe zur Beladung erfolgen koordiniert über Außenmonitore im Parkbereich.
  • Transparenter Abschluss: Der gesamte Ladevorgang wird durch automatisierte Statusmeldungen an ELOGATE dokumentiert – bis hin zum finalen digitalen Checkout.

Als Qualitätsführer in der Baustoffindustrie setzen wir nicht nur bei unseren Produkten auf Premium-Standards, sondern auch bei unseren internen Prozessen. Mit der Einführung von ELOGATE haben wir unsere Logistik auf ein neues, digitales Level gehoben. Die tiefe Integration der Systeme sichert uns maximale Effizienz und Zukunftsfähigkeit. Ein großes Danke an das gesamte Projektteam für diese erfolgreiche Transformation.

Alexander G. Bauer, MBA, CSO, Leiter Vertrieb & Marketing, Kirchdorfer Zementwerk

Ein Nebeneffekt, der über das Werkstor hinausgeht

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Zementwerks berichteten uns von einem willkommenen Nebeneffekt: Die LKW‑Warteschlange, die zuvor oft bis zur Hauptstraße reichte, hat sich deutlich reduziert. Dadurch bleibt auch die öffentliche Zufahrtsstraße für Anrainer besser passierbar.

Und noch eine persönliche Note: Kirchdorf ist die Heimatstadt von Martin Schwaiger, Manuel Schlager und Thomas Fischer. Ein Go‑live also nicht nur mit System, sondern auch mit Herzschlag.

Zum Schluss eine Tradition

Seit vielen Jahren gehört zu jedem erfolgreichen Go‑live eine besondere Geste: Als kleines „Danke“ erhalten unsere Kundinnen und Kunden eine Torte mit personalisiertem Marzipandruck – persönlich geliefert, versteht sich von selbst. Kein großer Marketing-Moment, einfach ein Dankeschön an alle, die gemeinsam am Projekt gearbeitet haben.

Zuletzt war diese Tradition etwas in den Hintergrund gerückt. Umso mehr freut es uns, dass wir sie beim Go‑live im Kirchdorfer Zementwerk wiederbeleben konnten.

Vielen Dank an das Team vom Kirchdorfer Zementwerk und an IGS Systemmanagement GmbH & Co KG für die starke, partnerschaftliche Zusammenarbeit.

FAQ

Den gesamten Transportlogistikprozess: Transportauftrag, Fahrerregistrierung, Werkszufahrt, Parkplatzsteuerung, Staplerkommunikation, Verladung und digitaler Checkout greifen als durchgängiger End‑to‑End‑Prozess ineinander. Vorher liefen diese Schritte über einzelne Handgriffe, Excellisten und getrennte Systeme.

Über einen Self‑Service Check‑in. An der Schranke meldet sich der Fahrer eigenständig mit seiner Auftragsnummer am Terminal an und erhält die Zuweisung für einen Parkplatz. Eine Anmeldung beim Portier entfällt.

Zeitgleich mit der Anmeldung des Fahrers wird der Staplerfahrer automatisch per SMS informiert. Die Aufrufe zur Beladung erfolgen koordiniert über Außenmonitore im Parkbereich.

ERP, Yard‑Management und verschiedene Kommunikationstools wurden gemeinsam mit IGS Systemmanagement GmbH & Co KG zu einer durchgängig integrierten Systemlandschaft verbunden.

Ja. Die Lkw‑Warteschlange, die zuvor oft bis zur Hauptstraße reichte, hat sich deutlich reduziert. Dadurch bleibt die öffentliche Zufahrtsstraße für Anrainer besser passierbar.

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